Fit und aktiv in den Frühling -

das fängt auch bei den Füßen an.

 

 

Der Podologe Bernd C. Peschke hat bei Vortrag vor den

Landfrauen Holminden Lks. die 2. Karin Schütte,

rechts die 1. Vorsitzende Helga Gsayermann.

Wie herrlich konntren wir in den letzten Tagen die ersten warmen Sonnestralen geniessen.

Und dann, vieleicht schon in wenigen Wochen heisst es: Weg mit den schweren Allwetter-Schuhen!

Licht und Luft sollen an die gestressten Köperteile und vor auch an unsere Füße.

 

Doch halt! Nun kommen Bedenken, wenn man erkennt, wenn man irendetwas enddeckt, dass

 unserer  Füße doch nicht so ganz jugendlich zart wie ehemals aussehen.

 

Holen Sie sich Hilfe bei unseren Podologen!

 

 

Informationen zum Thema Podologie und Krebserkrankung mit

 

Rita Ororzeski,

Berd C. Peschke

und Elke Surmann.

Auf Einladung der Selbsthilfegruppe "Frauen nach Krebs" hatten die Therapeute Maria T. Musialek und Bernd C. Peschke die Gelegenheit, bei einem Vortag und anschließender in einem sehr offnen Gespräch die Interessierten Zuhörer darüber zu informieren, was Podologen in dieser Situation leisten können.

Das Kompetenz-Team. Die Personen von links:

 

Podologe Bernd Peschke,

 

Ute Feldmann von der Orthopädie-Schuhtechnik Weskamp,

 

die Heilpraktikerin Monika Elsing,

 

Hörakustiker Lars Scholand.

 

Der Welt-Diabetestag vom 13. November 2015

 

in der Podologie Peschke/ Höxter

 

Beobachtungen und Erfahrungen von einer gemeinsamen Aktion

 

Diabetes mellitus

ist nicht nur bei uns in Deutschland, sondern auch in der ganzen Welt zu einer beängstigenden Volkskrankheit angewachsen. Diese Krankheit ist kein Problem einer Minderheit. Die Zahlen sind erschreckend. Die weltweite Diabetes-Vereinigung (IDF) doku-mentiert, dass davon mindestens 250 Millionen Menschen betroffen sind und dass alle 10 Sekunden einem Menschen ein Bein oder Arm auf Grund der Folgen amputiert werden muss.

 

Einige Zahlen aus Deutschland:

Bei uns sind sind ca. 6 Millionen Menschen von Diabetes mellitus betroffen. Und die Dunkelziffer von nicht erkannten Diabetikern ist sehr hoch! Etwa 1,6 Millionen müssen sich täglich Insulin injizieren. Und von den in Deutschland geschätzten etwa 30.000 Amputationen ließen sich eine große Zahl vermeiden, wenn die Betroffenen rechtzeitig einen Arzt oder Podologen aufgesucht hätten.

Warum haben sie dies nicht getan?

Sie haben die Warnsignale nicht erkannt oder nicht erkennen wollen! Sie waren nicht aufgeklärt.

 

 

 

 

 

Mitarbeiterin Susanne Kurtisi,

Podologin Maria Musialek,

Podologe Bernd C. Peschke

mit der Patientin Ingeborg Senke.